DEMNÄCHST IN DER GALERIE COUCOU:
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| OSWALDO MACIÁ, MARKUS STEIN, NATHALIE MOHADJER, MARTINAFISCHER13, PETER ANDERS, KATRIN LEITNER, WALTER
PETER... UND
DAS IST NOCH NICHT ALLES ! |
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18. Mai 2012 - NO NIGHT IN THE VICTIMS BOG. THE INVENTION OF THE INSTRUMENTALIZATION.
mit FLAUT M. RAUCH
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Die Frage nach dem, wer wir sind, ist eine
Frage nach Erinnerung, Selbst und Erfahrung. Mittels der projektive Kraft der
Wahrnehmung verfangen wir uns allerdings wieder und wieder in unseren eigenen
Vorstellungsbildern und gestalten zerbrechliche Fiktion und Mythen vom eigenen
Selbst. Lassen sich diese Grenzen der Erkenntnis mit der Molekularforschung
überwinden?
Im Vertrauen auf neue Techniken und Methoden
der Naturwissenschaft inszeniert Flaut M. Rauch mit Hilfe der Nanotechnologie
den Blick in die Welt der ganz kleinen Dinge und geht auf die Suche nach dem
eigenen Selbst. So wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Microsystemtechnik in Freiburg ein Waver entwickelt, mit der Flaut M. Rauch das
Geheimnis der menschlichen Doppelhelix erforscht, aber auch seine eignen
Erinnerungen an eine Zeit, in der er der Schulmedizin ausgesetzt war,
untersucht. Auf dem Waver sind Worte „Vertraue und glaube, es hilft und heilt
die göttliche Kraft“ in Nanogröße eingebrannt, die sich mit dem menschlichen
Körper verbinden sollen. Lässt sich der Körper mit diesen Worten dienstbar
machen, lässt er sich instrumentalisieren?
Die Ausstellungsinstallation besteht des
Weiteren aus Glasskulpturen, Malereien, Fotos und Videos.
Die Ausstellung wird am 18. Mai, 19 Uhr in der Galerie
Coucou in der Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis zum 26. Mai
2012 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung
bietet öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die
Arbeiten des Künstlers vermitteln und im Zusammenhang mit der Ausstellung
entstehende Fragen beantworten. Termine für die Führungen finden Sie unter:
www.coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
18.
Mai 2012, 19 Uhr
Dauer
der Ausstellung
19.
Mai – 26. Mai 2012
Öffnungszeiten
Täglich,
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Kein
Eintritt
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27. April 2012 - VEXIERBILDER 01 mit RANA MATLOUB und VEIT STRATMANN
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Die Ausstellungsreihe “Vexierbilder” (lat.
plagen, schütteln, ärgern) nähert sich dem Phänomen des Perspektivwechsels an
und greift in seiner Konzeption auf die Idee der Kippbilder zurück, die den
Betrachter auffordern, aus verschiedenen Blickrichtungen das Versteckte in
ihnen zu identifizieren. Die paradoxe wie spannungsvolle Eigenheit dieser
Konstruktionen des “Entweder-Oder” liegt aber darin, dass sie im Kippeffekt
zeitgleich auch das “Sowohl-als-Auch” zeigt.
Die zwei geladenen KünstlerInnen – Rana Matloub
(Kassel) und Veit Stratmann (Paris) -
stellen keine klassischen Vexierbilder aus. Vielmehr wird der kippende Wechsel
der Wahrnehmung im Aufeinandertreffen der zunächst völlig klar voneinander
abzeichnenden künstlerischen Positionen selbst provoziert. Rana Matloub
schreibt kurze Geschichten, die sie auf ein Aufnahmegerät spricht. Diese gesprochenen Zeichnungen sind Miniaturen der
Realität, verdichtete Beobachtungen und Impressionen des Alltags, Fragmente von
Traum und Wirklichkeit, aber auch Wortspiele, bei denen der Hörer vor seinem
inneren Auge unterschiedliche Bilder imaginiert und konstruiert. Der Akt der
Verbildlichung macht für den Zuhörer die “Verbindung zwischen Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft, zwischen Märchenhaftem, der Realität und den Träumen
bedeutsam”, eröffnet die Künstlerin.
Die farbenfrohe Arbeit des französischen
Künstlers Veit Stratmann “Der Pariser Boden / A Paris Floor / Un Sol Parisien”
besteht aus 200 x 60 cm großen rechteckigen Flächen, die mit einem 3 cm hohen
Aluminiumrand umgeben sind. Die kurzen und zugleich schmalen Rechtecke erlauben
es dem Besucher nicht, durch die Ausstellung zu flanieren, sondern verlangen,
dass er jeden Schritt über den Boden gezielt setzt. Bewusst oder auch zum Teil
unbewusst stimmt der Besucher damit seine Bewegungen auf die Anforderungen des
Raumes ab und schafft somit unvermeidlich Form. “Der Boden ist wie das Brett
eines Spiels, dessen Regeln ständig neu erfunden werden”, veranschaulicht
Stratmann und befragt damit, inwiefern die Möglichkeiten der Entscheidungen
bildnerisches Material sein können, denn auf dem “Der Pariser Boden / A Paris
Floor / Un Sol Parisien” ist der Besucher kein Passant mehr, er ist aber auch
nicht Teil des Kunstwerks.
Die
Ausstellung wird am 27. April, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der
Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis zum 11. Mai 2012 zu sehen.
Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung bietet öffentliche
und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die Arbeiten des Künstlers
vermitteln und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen
beantworten. Termine für die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Mit freundlicher Unterstützung der Dr.
Wolfgang Zippel-Stiftung
Ausstellungseröffnung
27. April
2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
28. April
– 11. Mai 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
16:30 - 19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Führungen:
Kostenlose
Führungen werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen
angeboten:
05. Mai 2012 um 18 Uhr
Kein Eintritt
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10. Februar 2012 - YELLOW-BLACK AND SHINY mit GÜNTER STANGELMAYER
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„Statik
ist ein labiler Zustand“, verdeutlicht Günter Stangelmayer anlässlich der
Jahreseröffnungsausstellung „Yellow-Black and Shiny“ in der Galerie Coucou.
Stangelmayer
umspielt mit seinen Skulpturen und Objekten auf hintergründige Weise die Kategorien
Statik und Dynamik und unterwandert nahezu selbstverständlich einen konventionellen
Skulpturbegriff. Das scheinbar Statische seiner Holzobjekte und Stahlskulpturen
löst sich bei näherer Betrachtung auf. Diese zeigen sich bei genauerer
Betrachtung als ausgeklügeltes wie fragiles System von Gleichgewichten, denn Stangelmayer
manipuliert industriell gefertigte Module und stapelt oder verklemmt diese zu
Skulpturen. Der Künstler provoziert damit die Frage, ob es das Phänomen ‚Statik‘
in einer auf allen Ebenen dynamischen Welt überhaupt gibt. Zugleich thematisiert
er die basalen wie kategorialen Fragen nach der Skulptur und dem Skulpturalem
immer auch als Problemstellung der Dimension von Körper und Raum.
Die
Ausstellung wird am 10. Februar, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der
Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis zum 25. Februar 2012 zu
sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung bietet
öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die Arbeiten des
Künstlers vermitteln und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen
beantworten. Termine für die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
10.
Februar 2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
11.
Februar – 25. Februar 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
16:30 - 19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Kein
Eintritt
Führungen:
Kostenlose
Führungen werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen
angeboten:
22.
Februar 2012 um 18 Uhr
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13. Dezember 2011 - AUTORENLESUNG mit CHRISTIAN SAEHRENDT
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Kunsthochschule Kassel und Galerie Coucou präsentieren:
AUTORENLESUNG EINES KÜNSTLERROMANS mit CHRISTIAN SAEHRENDT
Der Roman „Die radikale Absenz des Ronny
Läpplinger“ von Christian Saehrendt ist eine Künstlerfarce, in der die
Hauptfigur, ein mäßig erfolgreicher Provinzkünstler, verzweifelt um einen
späten Durchbruch kämpft, indem er sich auf eigene Faust nach Kassel aufmacht,
um an der Documenta 13 teilzunehmen.
13. Dezember um 19:30 Uhr in der
Galerie Coucou.
Kein Eintritt
Galerie Coucou
Werner-Hilpert-Straße 8
34117 Kassel
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02. Dezember 2011 - "SAMOWAR" - Gruppenausstellung
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Mit:
Matthias Biermann / Angela Ender / Tomoko Goto / Anna Hoffmann / Nicole Jana /
Katrin Leitner / Friederike Lorenz / martinafischer13 / Rana Matloub / Ingmar
Mruk / Walter Peter / Oliver Scharfbier / Markus Stein / Johannes von Stenglin
Zum
Abschluss des ereignisreichen Jahres möchten wir Sie zur Wiederauflage der
Ausstellung „Samowar - Kunst, Tee und Sensationen“ einladen. Während Sie sich
Kunstwerke anschauen und mit Künstler plaudern, können Sie eine Tasse heißen
Tee aus unserem original- russischen Samowar genießen, die zahlreichen Bücher
und Kataloge durchblättern, es sich bei uns gemütlich machen.
Wenn
Sie noch auf Geschenksuche sind, so haben Sie zudem bei uns die Möglichkeit
wertvollen Kunstwerken käuflich zu erwerben.
Wir
freuen uns, das gute alte Jahr 2011 mit Ihnen zu verabschieden und hoffen, wir
sehen Sie dann 2012 wieder - in Coucou!
Ausstellungseröffnung
02. Dezember 2011, 19.00
Uhr
Dauer der
Ausstellung
03. Dezember 2011 – 18.
Dezember 2011
Öffnungszeiten
täglich, 16:30 – 20:00 Uhr
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21. Oktober 2011 - "CIRCUS MAXIMUS" - mit MICHAEL GÖBEL
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„Im römischen Circus Maximus fanden, (...) die „Zirzensischen
Spiele“ (ludi circenses) statt, ursprünglich religiöse Veranstaltungen mit großen Umzügen. In der Kaiserzeit
wurden vor allem Wagenrennen ausgetragen. Es gab aber auch wie im Kolosseum Gladiatorenkämpfe
und Tierhetzen.“
(wikipedia.de „Circus
Maximus“)
Der Große Zirkus, den Michael Göbel in der Galerie Coucou zeigt, kommt
auf den ersten Blick eher leise daher. Die
großformatigen Zeichnungen und Installationen der Ausstellung wirken wie
Nachbilder von Ereignissen. Die
Motive erinnern an Großveranstaltungen oder Freizeitbeschäftigungen, in der sich die Sehnsucht
nach körperlicher Ertüchtigung und Selbsterfahrung unsere Zeit widerspiegelt. Von den Akteuren verlassen, wirken die Orte seltsam inhaltsleer und wie übrig gebliebene Reste der einstigen
Spaßgesellschaft
Im zweiten Raum der
Galerie geht es dagegen um den konzentrierten Blick nach innen. Die ausgestellten Objekte erscheinen wie
Gedanken oder Erinnerungen, die nur schemenhaft auftauchen und sich zugleich im Raum
wieder auflösen. Göbels Arbeiten aus den
Bereichen Zeichnung, Glaszeichnung, Objekt und Skulptur stehen stets in Beziehung zueinander und
bilden ein dichtes Netz von Assoziationen. Die Installationen basieren häufig auf exakt
rekonstruierten Modellen von realen Begebenheiten, auf die der Künstler bei
seinen
Fotorecherchen stößt. Die
Irritation entsteht durch die Veränderung von Maßstab, Farbgebung oder Kontext und lässt verstörende und
rätselhafte Gesamtbilder entstehen.
Die Ausstellung wird am
21. Oktober, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis
zum 05. November 2011 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung
bietet öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die
Arbeiten der Künstlerin vermitteln
und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen beantworten. Termine für
die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Für Kinder im Alter von
etwa 5-12 Jahren werden spezielle Führungen angeboten, bei denen der Besuch der Ausstellung
spannend und anschaulich gemacht wird. Die Gruppengröße ist auf 7 Kinder beschränkt. Wir bitten um
Anmeldung: info@coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
21. Oktober, 19 Uhr
Dauer
der Ausstellung
22.Oktober – 05. November
2011
Öffnungszeiten
22.10 / 26.10 - 29.10 /
02.11 - 05.11
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr
und nach Vereinbarung
Führungen:
Kostenlose Führungen
werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen
angeboten:
Samstag, 22. Oktober 2011
- 18:00 Uhr
Samstag, 29. Oktober 2011
- 18:00 Uhr
Samstag, 05. November
2011 - 18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 29. Oktober 2011 - 16:00 Uhr
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07. Oktober 2011 - "FORGRT ME" - mit SEUNG HYUN BAEK
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Es bedarf eines „langen,
kontemplativen Blicks, damit sich die Menschen und Dinge entfalten“, schreibt Adorno
in seinen Minima Moralia –
Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Dabei lässt sich gerade dieses
Kontemplative schwer fassen, fordert es doch eine Haltung des Abstands mit
Respekt und zugleich das völlige Entrücken von den äußeren Eindrücken des alltäglichen
Erlebens. Die Arbeiten des koreanischen Künstlers Seung Hyung Baek kreisen um
diesen Moment der Versenkung und der innerlichen Betrachtung. Künstlerischer
Ausgangspunkt bildet der Garten, der zum Verweilen einlädt und als Spiegel der
Seele demjenigen, der ihn betritt, Zerstreuung, Vergessen, Selbstvergessen
erlaubt. Baek gestaltet mit seinen Gärten ohne Namen Orte des scheinbaren
Stillstands, „in denen man sich selbst ausleeren, nachdenken und ausruhen kann
und in denen sich Dinge und Menschen entfalten“ (Baek).
Die Ausstellung wird am
07. Oktober, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis
zum 14. Oktober 2011 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung bietet
öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die Arbeiten der Künstlerin vermitteln
und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen beantworten.Termine
für die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Für Kinder im Alter von
etwa 5-12 Jahren werden spezielle Führungen angeboten, bei denen der Besuch der Ausstellung
spannend und anschaulich gemacht wird. Die Gruppengröße ist auf 7 Kinder beschränkt. Wir bitten um
Anmeldung: info@coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
07. Oktober, 19 Uhr
Dauer
der Ausstellung
08. Oktober – 14. Oktober
2011
Öffnungszeiten
08. Oktober – 14. Oktober
2011
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr
und nach Vereinbarung
Führungen:
Sonntag, 09. Oktober 2011
- 17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 08. Oktober 2011
- 16:00 Uhr
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03. September 2011 - "GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN" - Gruppenausstellung
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Mit:
Rustha Luna Pozzi-Escot / Nicolas Julliard / Ludovic Méhauté / Philippe Faure
„Dagegen
bin ich völlig machtlos“ wiederholt Valmont, einer der beiden Protagonisten aus
Laclos „Gefährliche Liebschaften“, mehrfach und formuliert damit eben das, was
die künstlerische Praxis ausmacht: Eine risikoreiche Existenz, die mit sozialer
Randständigkeit ebenso droht, wie sie mit einem Leben als Ausnahmeerscheinung
im Positiven lockt. Dass es Menschen gibt, die sich auf ein solchermaßen
unsicheres Leben einlassen, ist wunderlich genug. Als schwieriger gilt die
Frage, warum man sich darauf einlässt. Ist der Künstler gegenüber dem Bedürfnis
nach diesem Leben völlig machtlos?
Vier
französische Künstlerinnen und Künstler sind geladen, in der Galerie Coucou die
Frage des künstlerischen Risikos mit künstlerischen Arbeiten selbst zu eröffnen
und charmant wie ironisch Unsicherheit, Verunsicherung und Anfälligkeit des
Künstlers ebenso wie der Kunst zum Thema zu machen. Der gefährlichen Liebschaft
des Künstlers zur Kunst steht dabei die nicht minder gefährliche und
risikobehaftete Liebschaft des Publikums zum Künstler gegenüber.
Eröffnung
03.09.11 / 17:00 UHR
Dauer
04.09.11 − 18.09.11
Finissage
17.09.11
/ 19:00 uhr
Cuisine
française und Livemusik des Duos „L‘humour“
Öffnungzeiten
04.09.
/ 08.09. − 11.09. / 15.09. − 18.09.
jeweils
16:30 − 19:30 Uhr
und nach Vereinbarung
Führungen
Sonntag,
04.09. −17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Samstag,
17.09. − 17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Sonntag,
18.09. − 17:00 Uhr / 18:00 Uhr
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MARKTHALLE - KUNSTHOCHSCHULE KASSEL
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Wir freuen uns, Sie während des Rundgangs in der
Kunsthochschule Kassel begrüßen zu dürfen. Zum ersten Mal präsentiert sich die
Galerie Coucou gemeinsam mit weiteren ausgewählten Initiatoren von Kunst und
Kultur im Säulengang. Aus diesem speziellen Anlass realisieren wir eine
Gruppenausstellung mit ausgewählten Arbeiten von Anna Holzhauer, Angela Ender,
Michael Göbel, Milen Miltchev, Nina Jansen, Rana Matloub, Katrin Leitner, Walter Peter und Jörn Peters. Die ausgestellten Exponate
zeigen eine große Spannbreite hinsichtlich ihrer thematischen und formalen
Vielfalt.
We
are looking forward to see you at Rundgang Kassel. For the first time the
Galerie Coucou will be present at the Art Galleries section in the centre of
the Kunsthochschule Kassel. To this special occasion we will realize a group
exhibition with works by Anna Holzhauer, Angela Ender, Michael Göbel, Milen
Miltchev, Nina Jansen, Rana Matloub, Katrin Leitner, Walter Peter, Jörn Peters.
The exhibited objects examine a great variety of possible approaches to
sculpture, painting, drawing and fotographie: from the use of different
materials and forms over the variety of topics.
Ausstellungseröffnung
13. Juli, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
14. Juli -17.Juli 2011
Öffnungszeiten
Do/Fr 14:00 – 21:00 Uhr
Sa 11:00 – 21:00 Uhr
So 11:00 – 18:00 Uhr
Das Team der Galerie steht täglich im Zeitraum von
18-20 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung
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15. Juni 2011 - "MÖGLICHE PHANTOME" mit ANNA HOLZHAUER
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Phantome zeigen sich
einerseits als überspannte Träumereien, Trugbilder und Phantasiegebilde,
andererseits
als Eindrücke
unseres Lebens, die als verschwommene, nicht mehr konkret fassbare Schatten in
unserem Gedächtnis bleiben. Das einst Wahrgenommene, Geträumte oder Erlebte
büßt seine ursprüngliche Bedeutung ein, bleibt allerdings gespeichert, um in
Erinnerungen bruchstückhaft, verzerrt, augenzwinkernd – gleich einem Geist –
wieder aufzutauchen. Hier schließt sich das künstlerische Thema der mehrfach
ausgezeichneten Künstlerin Anna Holzhauer an, die im Sinne eines
tagebuchartigen Notierens Erinnerungen und deren Nachbilder in Zeichnungen und
Aquarellen fixiert. Diese stillen und zum Teil geheimnisvollen zeichnerischen
Momentaufnahmen sind für Anna Holzhauer zugleich Ausgangspunkt plastischer
Umsetzungen. „Es entstehen irritierende Objekte, die zwischen Realität und
Abstraktion pendeln“ und mit denen die Künstlerin für den Betrachter ein „spannungsreiches
Netzwerk von Erfahrungs- und Assoziationsräumen“ (Barbara Heinrich) schafft.
Ausstellungseröffnung
15. Juni, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
16. Juni – 22. Juni
2011
Öffnungszeiten
Täglich, 16:30 -
19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Führungen:
Kostenlose Führungen
werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen angeboten:
Samstag, 18. Juni -
17:00 Uhr
Sonntag, 19. Juni -
17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 18. Juni -
16:00 Uhr
Die Gruppengröße ist
auf 7 Kinder beschränkt. Wir bitten um Anmeldung: info@coucou-coucou.com
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16. April 2011 - "BURST" mit ANGELA ENDER
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„Burst“ (engl.: Ausbruch,
Platzen) ist der Titel der neuen Ausstellung in der Galerie Coucou. Die Künstlerin Angela Ender überrascht mit
fragil wirkenden Skulpturen und
Rauminstallationen, die im Spannungsfeld aus (banger) Erwartung und dem Bersten der Dinge liegen.
Dabei arbeitet sie mit Alltagsgegenständen, deren Gebrauchsspuren Geschichten erzählen, die aber
durch die Hand der Künstlerin ebenso verletzlich-zarte wie trashig- kontrastreiche Transformationen erfahren. „Aus
meinen Gefühls- und Gedankenstürmen entsteht eine Form“, beschreibt Angela
Ender ihren Arbeitsprozess. Wie vielfältig und dicht diese Formen uns kommen können, erlebt man
in ihrer Rauminstallation, die sie augenzwinkernd als begehbare Malerei bezeichnet: Betritt der
Besucher den materiell wie visuell verdichteten Raum, so wird er gleichzeitig Teil dessen, was
ihn einschließt und umschließt. Wie viel mehr an Dichte verträgt diese Installation bis das Bersten
einsetzt?
Ausstellungseröffnung
16. April, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
17. April – 01.Mai 2011
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: 17.04. / 21.04.
- 24.04. / 28.04. - 01.05.
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr und
nach Vereinbarung
Kein Eintritt
Führungen:
Kostenlose Führungen werden
durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen angeboten:
Sonntag, 17.04. - 17:00 Uhr /
18:00 Uhr
Samstag, 30.04. - 17:00 Uhr /
18:00 Uhr
Sonntag, 01.05. - 17:00 Uhr /
18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 30.04. -16:00 Uhr
Die Gruppengröße ist auf 5
Kinder beschränkt. Wir bitten um Anmeldung: info@coucou-coucou.com
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15. Februar 2011 - KUCKUCKSEI Rahmenprogramm - "SCHIMMEL" mit JENNY YO ZIMMERMANN
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Ihr seid herzlich dazu eingeladen, einen Einblick in die
Bedeutungsvielfalt des Wortes „Schimmel“ zu erfahren. Schimmel ist
allgegenwärtig und hat mehr zu bieten als seinen puren Anblick, denn
"Vielfältigkeit ist mehr als zu sehen" und "Schimmel ist schöner
als auf dem Teller“.
PRÄSENTATION:
15.02.2011 / 18 UHR
AUSSTELLUNG:
16.02.2011 / 17.02
ÖFFNUNGSZEITEN:
17 – 20
UHR
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03. Februar 2011 - "SYNTHESIS" mit DARIUS VOEHRINGER
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Ich stehe in dem Tag und sage es ist heute.
Das Jetzt türmt sich als Ergebnis der Ungedanken dieser
Welt.
Nach der Legende ist es, als eine Welle, zu verstehen.
Die Berechnung dazu steckt in meiner Jackentasche auf
einem Zettel notiert.
In der Zwischenzeit haben sich meine Knochen entgegen der
Schwerkraft gerichtet
und sogar schon Verschleiß aufgewiesen.
Mein Körper ruht während der Zugfahrt.
Bei dem Blick aus dem fahrenden Fenster, zittern meine
Augen innerhalb ihrer Höhlen,
um einen Stillleben einzufangen - vergeblich.
(Der Schaffner fragt mich nach meiner Fahrkarte;
Er kennt keine anderen Fragen.
Ich hole den Zettel aus meiner Jackentasche und halte es
ihm hin.
Er nickt und wir fahren gemeinsam weiter.)
D. Voehringer 2011
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17. Dezember 2010 "SAMOWAR" - Gruppenausstellung
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samowar
KUNST, TEE und
Sensationen
MIT: Johannes von Stenglin / Julia Kujat /
Katrin Leitner / Matthias Biermann / Michael Göbel / Milen
Miltchev / Nina Jansen / Peter Anders / Rana Matloub /
Sabine Rollnik / Tomoko Goto /
Vesselin Vassilev / Walter Peter
Eröffnung:
17.12.10 / 19:00 Uhr
Dauer:
18.12.10 –
23.12.10
+ 27.12.10 –
29.12.10
Öffnungszeiten:
17:00 – 20:00 Uhr
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08. Dezember
2010 - KUCKUCKSEI Rahmenprogramm - "LICHT" mit NINA LIEVEN
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Ein Exkurs durch das Thema "Licht" - angefangen mit Ideen und Entwürfen zum Thema Licht- und Farbwahrnehmung, bis hin zur Leuchte der Zukunft – der Organic Light
Emitting Diode.
08.12.2010 17.30 Uhr
Ausstellungseröffnung
08.12.2010 18.00
Uhr Präsentation
09.12.2010 14.00 - 20.00 Uhr
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03. September
2010
- "GALERIE PROJEKT" mit MATTHIAS BIERMANN |
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Der
Künstler Matthias Biermann arbeitet in
seinem 2004 begründeten “Galerie Projekt“
im Grenzbereich
zwischen Wort, Skulptur und
Installation. Basis seiner Arbeit sind kleine, innen
weißlackierte
Holzkisten. In diesen, von ihm “Galerien“ genannten
Miniaturräumen, baut
er “Ausstellungen“ auf. In seinen
“Ausstellungsräumen“ zeigen sich
überraschende
Wechsel- wirkungen zwischen elementaren, zwei und
dreidimensionalen Formen und geschriebenen Wörtern.
Alltägliche
Gegenstände und geschriebene
Wörterbekommen, auch durch
die Veränderung
gewohnter Größenverhältnisse und durch
ausgewähltes Verorten in den
Räumen, neue Bedeutungen.
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04.
September 2010
MUSEUMSNACHT KASSEL |
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Rund
40
Museen und Kultureinrichtungen zeigen sich von ihrer lebendigsten Seite
und
bieten unter dem Jubiläumsmotto "KULTUR LIVE!" von 17 bis 1
Uhr ein
attraktives Programm mit Aus- stellungen, Führungen, Lesungen,
Aktionen und
Performances.
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04.
September 2010 "SOIT
CURIEUSE" |
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Künstlergespräch
mit Matthias Biermann (Berlin) im Rahmen der Kasseler Museumsnacht.
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15. Juli 2010 - "Go to..." mit TOMOKO GOTO
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06. November 2009 - "OBERFLÄCHE / UNTERFLÄCHE" mit JULIA KUJAT
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September 2009 |
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10.Juli 2009 - "BISON AND LIPS. ADAPTATION" mit MAJA WIRKUS & ERIC PRIES
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