31. Mai 2013 - VEXIERBILDER #04 mit ELKE ZAUNER und INGMAR MRUK
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Die
Ausstellungsreihe »Vexierbilder« (lat. plagen, schütteln, ärgern) nähert sich
dem Phänomen des Perspektivwechsels an und greift in seiner Konzeption auf die
Idee der Kippbilder zurück, die den Betrachter auffordern, aus verschiedenen
Blickrichtungen das Versteckte in ihnen zu identifizieren. Die paradoxe wie
spannungsvolle Eigenheit dieser Konstruktionen des »Entweder-Oder« liegt aber
darin, dass sie im Kippeffekt zeitgleich auch das »Sowohl-als-Auch« zeigt. Die
zwei geladenen Künstler – Elke Zauner (Schwarzwald?) und Ingmar Mruk (Kassel) -
stellen keine klassischen Vexierbilder aus. Vielmehr wird der kippende Wechsel
der Wahrnehmung im Aufeinandertreffen der zunächst völlig klar voneinander
abzeichnenden künstlerischen Positionen selbst provoziert.
Ingmar
Mruks Arbeiten umfassen die Bereiche Plastik/Installation, Zeichnung und
Malerei.
Hinter
allem steht sein Interesse an der physischen Erscheinung und der Atmosphäre von
Räumen, Orten und Umgebungen, also an dem Phänomen Raum und an der einen
vorhandenen Raum strukturierenden Architektur.
Im
Zuge andauernder Recherche sammle Ingmar Mruk Material in Form von Fotos,
Skizzen und Notizen, so entsteht nach und nach ein stetig wachsender Fundus von
visueller und schriftlicher Information. Zentrale Bedeutung haben für ihn die
gemachten, gebauten, angelegten Strukturen. Ihn interessieren die skulpturalen
und zu Bildern führenden Aspekte, also Fläche, Linie, Volumen. Des Weiteren
fließen immer auch soziologische und gesellschaftliche Aspekte in seine
Recherchen zu neuen Arbeiten ein. „Zunächst habe ich mit ausschnitthaften
Rekonstruktionen alltäglicher Orte und Szenerien gearbeitet, zuletzt kam
ich dann zu kleineren Objekten, die jeweils Details von Architektur aufnehmen
und abbilden. Bei letzteren geht es um den Versuch der Überführung von
teilweise erkennbaren Dingen in eine freie Form“, sagt der Kasseler Künstler.
Parallel
dazu änderte sich auch die Herangehensweise an Bilder, genauer an Zeichnungen.
Gegenständliches ist nicht mehr vorhanden, es gibt keine ‚sinnvollen‘ Räume
oder Konstruktionen. Es handelt sich um ausformulierte Überlegungen zu
Objekten, aus denen sich eigenständige Zeichnungen entwickelten. Die Trennung
zwischen den Arbeitsweisen ist dabei praktisch aufgehoben, es ergeben sich
produktive Wechselwirkungen im Entstehungsprozess von plastischen Objekten und
Zeichnungen.
Die
Malerin Elke Zauner ist eine innovative Bilderfinderin. Sie treibt mit den
Gesetzen der Farbperspektive und den weitläufigen Assoziationsräumen, die sie
eröffnen, ein ironisches Spiel. Die neuen Arbeiten der Malerin demonstrieren
den entschiedenen Willen, die erarbeiteten Positionen der Malerei weiter zu
entwickeln. Ihr ist es gelungen, den Kontrast zwischen der abstrakten
Räumlichkeit der Farbperspektive und den durch sie ausgelösten gegenständlichen
Assoziationen fruchtbar zu machen. Sie erliegt nicht der konstruktivistischen
Versuchung, die Erinnerung an reale Räume zu unterdrücken, sondern sie erprobt
experimentell die Verwandlung rationaler Farbkonstruktionen in vieldeutig emotionale
Bildwelten. Die ursprüngliche Entdeckung, dass die in Anlehnung an die konkrete
Kunst nebeneinander angeordneten Farbflächen undeutlich an gegenständliche
Räume erinnerten, führte zu Verknüpfungen und Überlagerungen kontrastierender
Bildräume und schließlich zu weiträumig korrespondierenden Raumfluchten. Ihre
neuen Arbeiten widmen sich verstärkt der Konzentration der räumlichen
Ereignisse. Extreme Querformate, die an sich zur Reihung der Motive tendieren,
erweisen sich als komplexe Bildarchitektur, in der sich der geschlossene
Bildraum formal wie emotional in die lichterfüllte Außenwelt öffnet. Da taucht
ein altes romantisches Motiv wieder auf: der Blick auf und durch das Fenster.
Allerdings lässt Elke Zauner das Geheimnis der außerhalb des Fensters verborgenen
Außenwelt nicht auf. Sie will die gegenständliche Wirklichkeit neu erfinden:
mit den Mitteln der Abstraktion.
Elke Zauner lebt und
arbeitet in Tacherting. Nach einer Ausbildung zur Kirchenmalerin studierte sie
an der Akademie der Bildenden Künste in München und wurde anschließend
Meisterschülerin bei Prof. Hans Baschang. Im Jahr 2006 wurde Elke Zauner
Stipendiatin der Villa Concordia in Bamberg und bereits zwei Jahre später wurde
ihr das Stipendium für die Villa Massimo in Rom verliehen.
Ingmar Mruk lebt und
arbeitet in Kassel. Er studierte an der Kunsthochschule in Kassel Freie Kunst
und wurde 2008 Meisterschüler bei Urs Lüthi. Mruk nahm an zahlreichen Ausstellungen
im In- und Ausland teil, zuletzt waren seine Arbeiten im Jahr 2010 im Kasseler
Kunstverein zu sehen.
Ausstellungseröffnung
31.
Mai 2013 | 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
01.
Juni – 15. Juni 2013
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
17.00 - 20:00 Uhr und nach Vereinbarung
Kein Eintritt
Informationen
Impressionen
zu bisherigen Ausstellungen finden Sie unter:
www.facebook.com/Coucou.Gallery
Gute
Unterhaltung wünschen wir mit Radio Coucou: www.laut.fm/COUCOU
und www.vimeo.com/Coucou
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01. Februar 2013 - RAUM KÖRPER - Gruppenausstellung
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raum körper
mit Prof. Veit Stratmann
und Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl
Schule MelsungeN
Eine Ausstellung in der Galerie Coucou in der
Zeit vom 02./03. Februar 2013
Feierliche
Eröffnung mit musikalischem Rahmenprogramm am 01.02.2013 | 19 Uhr
Unterstützt
durch die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die PWC-Stiftung realisieren
Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aus Melsungen das
Projekt »RAUM:KÖRPER« in den Ausstellungsräumen der Galerie Coucou.
Gibt
es optische Täuschungen auch in der Architektur? Wann wird ein Körper zum Raum
und ein Raum zum Körper? Kann das Drinnen zum Draußen, das Oben zum Unten
werden? Dies sind nur einige Fragen, die die Oberstufenschülerinnen gemeinsam
mit dem Künstler Veit Stratmann (Paris) mit künstlerisch forschenden
Untersuchungsmethoden ausloten, um die Wirkungsweise von Architektur und Räumen
zu untersuchen. Ergebnis dieses komplexen Arbeitsprozesses, der von Zeichnung,
Modell, Abstraktion und Entwurf reicht, ist die Realisation von zwei
raumgreifenden Entwürfen.
In
die entstandenen Rauminstallationen wird zudem zur experimentellen Begegnung
mit Musik eingeladen. Zur Vernissage am 01. Februar (19 Uhr) präsentieren
musikalisch versierte Schülerinnen und Schüler Klang-, Ton- und
Rhythmusexperimente, die sich auf die Installationen und deren Wirkung
beziehen.
Sämtliche
architektonischen Entwürfe für die Ausstellungsräume der Galerie Coucou und
fotographische Impressionen vom Aufbau der Rauminstallationen sind am
Donnerstag, den 31.01. 2013 im Rahmen der Veranstaltung „Tag der offenen Tür“
in der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen ausgestellt.
Ausstellungseröffnung
01.02.
2013 | 19 Uhr
Experimentelle
Begegnung zwischen Musik und Architektur ab 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
02.02.-03.02.2013
Öffnungszeiten
jeweils
17.00 – 19.00 Uhr und nach Vereinbarung
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30. November 2012 - SAMOWAR - Kunst, Tee und Sensationen - Gruppenausstellung
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Mit:
Peter Anders | Martinafischer13 | Flaut M. Rauch | Rana Matloub | Tomoko Goto |
Johannes Von Stenglin | Anna Holzhauer | Friederike Lorenz | Vesselin Vassilev
| Darius Voehringer | Ann Schomburg | Milen Miltchev | Veit Stratmann
Zum
Abschluss des ereignisreichen Jahres möchten wir Sie zur Wiederauflage der
Ausstellung „SAMOWAR - KUNST, TEE + SENSATIONEN einladen. 13 Künstlerinnen und
Künstler präsentieren neue und neuste Exponate, die eine große Spannbreite
hinsichtlich ihrer thematischen und formalen Vielfalt zeigen. Wer darüber
hinaus Überraschungen mag, sollte sich auf die Arbeit Adventspost der Künstlerin Tomoko Goto freuen. Wie bei einem
Adventskalender, bei dem man Tag für Tag eines der 24 Türchen öffnen kann, um
sich die Wartezeit auf Weihnachten zu verkürzen, wird die in Hamburg lebende
Tomoko Goto jeden Tag eine postkartengroße Zeichnung anfertigen und an den
Adressaten verschicken, der in der Galerie Coucou das aktuelle Türchen geöffnet
hat.
Während
Sie sich in der Ausstellung Kunstwerke anschauen und mit Künstler plaudern,
können Sie eine Tasse heißen Tee aus unserem original-russischen Samowar
genießen, die zahlreichen Bücher und Kataloge durchblättern, es sich bei uns
gemütlich machen.
Die
Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 30. November um 19 Uhr, wird von
Studierenden des Seminars „Sprechen und Schreiben über Kunst“ gestaltet
(Fachbereich Germanistik Universität Kassel, Seminarleitung: Dr. Christian
Saehrendt).
Wir freuen uns, das gute alte Jahr 2012 mit
Ihnen zu verabschieden und hoffen, wir sehen Sie dann 2013 wieder - in Coucou!
Ausstellungseröffnung
30. November 2012, 19.00
Uhr
Studierende des Seminars „Sprechen und Schreiben über
Kunst“ (Fachbereich Germanistik Universität Kassel, Seminarleitung: Dr.
Christian Saehrendt) gestalten die Eröffnung.
Dauer der
Ausstellung
01. Dezember 2012 - 22.
Dezember 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch - Samstag
17.00 - 20:00 Uhr
und nach Vereinbarung
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14. November 2012 - MONITORING / 29. KASSELER DOKFEST - auch in der Galerie Coucou
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Monitoring
zoomt hin und her zwischen Makro- und Mikroebene, Privatem und Politischem, Dokumentarischem
und Fiktion und präsentiert so ein lebendiges Spektrum aktueller Ansätze im Bereich
der audiovisuellen Medien. Die Ausstellung präsentiert 17
internationale Medieninstallationen.
Der Bezug zum Raum und inhaltliche
Aktualität waren bei der Auswahl ausschlaggebend. Zu den Themenschwerpunkten in diesem Jahr
gehören das Selbstverständnis und die Selbstrepräsentation von Künstlern und ihren Arbeitsbedingungen
in der heutigen Medienwelt (Hein-Godehard Petschulat, Marko Schiefelbein), sowie die Position
des Einzelnen angesichts der ökonomischen und politischen Bedingungen in einer sich rasend
verändernden Welt. Abstraktionen wie die Finanzkrise werden am Beispiel Griechenlands durch
persönliche Statements greifbar gemacht (Florian Thalhofer), der Körper als Mittel politischen Widerstands
untersucht (Clarisse Hahn), oder in Anlehnung an die „Zwickauer Terrorzelle“ das Selbstbildnis einer
Jugend in den Neuen Bundesländern anhand fiktiver Homevideos nachgestellt (Henrike Naumann). Die
Künstler/innen bedienen sich in ihrer Darstellung globaler Realitäten – sei es das Portrait einer
Nation in einem Stadium posttraumatischer Erstarrung (Taiki Sakpisit) oder die Willkürlichkeit von
Menschen gezogener Grenzen (Steffen Köhn, Paola Calvo, Simona Koch) – verschiedenster Strategien, von
kinematographischer Inszenierung über Dokumentation zu gezeichneter Animation. Weiterhin
werden filmhistorische Referenzen auf aktuelle gesellschaftliche Phänomene angewandt, etwa in Emanuel
Mathias' Film über türkische Taxifahrerinnen, Francis Hungers filmanalytischer
Untersuchung von Dziga Vertov oder Sascha Pohles Hommage an Chris Marker.
Mit: Tilmann Aechtner, Philipp
Artus, Clarisse
Hahn, Francis Hunger, Simona Koch, Steffen
Köhn, Paola Calvo, Emanuel Mathias, Kristin Meyer, Henrike Naumann, Hein-Godehart Petschulat, Sascha Pohle, Taiki
Sakpisit, Marko
Schiefelbein, Oli
Sorenson, Dennis Stein-Schomburg, Florian Thalhofer und Pim Zwier.
Eröffnung:
14. November 2012, 19 Uhr im Südflügel des KulturBahnhofs
Ausstellungsdauer:
15.-18. November 2012
Ausstellungsorte:
Kasseler Kunstverein, Werner-Hilpert-Straße 23, 34117 Kassel
KulturBahnhof
Kassel (Südflügel, Stellwerk), Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel
Galerie
Coucou, Werner-Hilpert-Straße 8, 34117 Kassel
Nachrichtenmeisterei,
Franz-Ulrich-Straße 14, 34117 Kassel
Öffnungszeiten
Mittwoch,
14. November, 19-23 Uhr
Donnerstag,
15. November, 17-22 Uhr
Freitag,
16. November, 17-22 Uhr
Samstag,
17. November, 17-22 Uhr
Sonntag,
18. November, 17-20 Uhr
Freier
Eintritt an allen Ausstellungsorten!
Weitere
Informationen zum Dokfest, eine erste Programmübersicht und die Akkreditierungsformulare
finden Sie auf www.kasselerdokfest.de
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07. September 2012 - FURCHTBAR:SCHÖN mit KATRIN LEITNER und WALTER PETER
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In der furchtbaren wie schönen
Zerbrechlichkeit und Fragilität unseres menschlichen Daseins finden Katrin
Leitner und Walter Peter den assoziativen wie spielerischen Ausgangspunkt für ihre
zeichnerischen und malerischen Arbeiten. Die übergroßen Fragen menschlicher
Existenz werden bei dem Künstlerpaar zu grellbunten Partituren der eigenen
Lebensgeschichte oder zu einem malerischen Herbarium von Fliegenpilzen, das die
märchenhafte und morbide Schönheit des leuchtend roten „Narrenschwamms“
aufdeckt.
Wie im
kindlichen Spiel setzen die Künstler in ihren Arbeiten Farben, Formen und
Medien immer wieder neu in Beziehung zueinander, sodass „ein intuitiver Zugang
zu unserem Unterbewusstsein produktiv geöffnet wird, vergleichbar mit einem
metaphorischen Rauschzustand“, sagt Katrin Leitner.
Über
das freie Assoziieren wurde Kindheit für die beiden in Kassel lebenden Künstler
dabei selbst zum Thema und zeigt sich in den ausgestellten Arbeiten als
ständiges Abwägen, Ausloten, Ein- und Ausgrenzen, als ein Hin und Her von
unbewussten und bewussten Zuständen.
Für
den Erwachsenen bleibt die Kindheit ein Ort der Erinnerung, der sich wie ein
geheimnisvoller Garten im Zentrum des eigenen Ich befindet. Ein Zurück ist unmöglich!
Hier kann man lediglich dem unberechenbaren Rat der Raupe mit Wasserpfeife
folgen, die, auf einem Pilz sitzend, Alice im Wunderland den Tipp gibt, von
diesem zu essen: „Von der einen Seite wirst du kleiner und von der anderen größer.“
Furchtbar schöne Nebenwirkungen zwischen Hochgefühl und Halluzination…
Die
Künstlerin Katrin Leitner studierte von 1996 bis 2001 freie Kunst an der
Kunsthochschule Kassel, sie war Meisterschülerin bei Professor Rolf Lobeck und
bereits 2002 Preisträgerin der Dr. Wolfgang Zippel Stiftung. Mit ihren
Ausstellungen und Projekten geht sie weit über Kassel hinaus in die
Öffentlichkeit und hat bereits ein umfangreiches Werk aufzuweisen. Ihre
Arbeiten kreisen um erzählerische Aktionen, künstlerische Performances und
Videos zu Kinderspiel, Geschichten in Bildfolgen und berühren auch Forschungsansätze
zu Hieronymus Bosch oder zu den surrealistischen Performances von Salvador
Dali, Daniel Spoerri, Jason Rhoades und John Block.
Der
in Kassel lebende und arbeitende Künstler Walter Peter wurde 1964 in Erlangen
geboren. Von 1998-2003 studierte er freie Kunst an der Kunsthochschule in Kassel. Seine Malerei, Filme und
Installationen zeigte er bislang in zahlreichen Ausstellungen in Berlin,
Kopenhagen, Basel und aber auch in China und Irland. Im Jahr 2009 wurden
Arbeiten von der Dr. Wolfgang Zippel Stiftung für die Artothek der Stadt Kassel
angekauft.
Ausstellungseröffnung
07.
September 2012 | 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
08.
September – 22. September 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
18.00 - 21:30 Uhr und nach Vereinbarung
Kein Eintritt
Führungen:
Kostenlose
Führungen werden durch das kuratorische Team gern nach Vereinbarung angeboten.
Nicht barrierefrei
Informationen
Impressionen
zu bisherigen Ausstellungen finden Sie unter: www.facebook.com/Coucou.Gallery
Gute
Unterhaltung wünschen wir mit Radio Coucou: www.laut.fm/COUCOU
und www.vimeo.com/Coucou
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20. Juli 2012 - HINSCHAUEN WEGSEHEN mit PETER ANDERS
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Erinnerung,
Geschichte, gesellschaftspolitische Ereignisse und mentale Ausprägung sowie die
Frage nach der Funktion von Bildern sind zentrale Themen der Arbeiten von Peter
Anders. Der Künstler bearbeitet diese Themen mittels Malerei, Objekt, Zeichnung
und Installation. Dinge des Alltags und alltägliche Ereignisse werden aus dem
steten Fluss der Zeit isoliert und in neue Zusammenhänge gestellt.
Zwiespältiges oder Aufgeladenes rückt dabei in seinen Fokus und lässt die
Ahnung zu, dass uns die Lust am Entsetzen nicht Wegschauen lässt, das Hinsehen
aber zugleich schmerzhaft wie lustvoll ist. Mit präzisem Blick für die
Vielschichtigkeit des scheinbar Banalen und der Sensation isoliert Anders dabei
einzelne Aufnahmen aus den täglichen Zeitungs- und TV-Bildern, um sie mit
malerischen Mitteln auf die Bezüge zur äußeren und inneren Welt, auf ihre
Verflechtungen innerhalb eines komplexen Rezeptionskontexts zu befragen. Was er
in dieser Pointierung der medialen Vermittlungsstrategien betreibt, ist sowohl
eine Remystifizierung des fotografischen Bildes wie auch eine bohrende
Befragung des gesellschaftlichen Dokuments – es wird zugleich konserviert und
enttarnt, entrückt und bloßgestellt.
Die
Bilder und Installationen von Peter Anders sind irritierende Gebilde, die doch
seltsam vertraut scheinen. In ihnen spannt sich der Bogen von den Objekten, der
Nachricht und deren Belegfoto über die transportierten Emotionen und
Projektionen, den Ausschnitt und das künstlerische Bild bis hin zur Illusion
und Utopie; ein Versuch über die Unvereinbarkeiten der Welt, ihre Schrecken und
ihre Schönheit, ihr Zusammenschrumpfen in der Globalisierung und ihr Wuchern in
den verteidigten Privaträumen, über die Gleichzeitigkeit und die
Unvereinbarkeit, über ihr Bild und ihr Abbild.
Die
Ausstellung wird am 20. Juli, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der
Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis zum 04. August 2012 zu sehen.
Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung bietet öffentliche
und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die Arbeiten des Künstlers
vermitteln und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen
beantworten. Termine für die Führungen finden Sie auch unter:
www.coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
20. Juli,
2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
21. Juli
- 04. August 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
18.00 - 22:00 Uhr und nach Vereinbarung
Kein Eintritt
Gute
Unterhaltung wünschen wir mit Radio Coucou: www.laut.fm/COUCOU
und www.vimeo.com/COUCOU
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29. Juni 2012 - VEXIERBILDER #03 mit martinafischer13 und nathalie
mohadjer
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Nathalie Mohadjer hat
über mehrere Monate hinweg im Obdachlosenheim in Weimar fotografiert und dabei Bilder eingefangen, die den Anschein
einer Vertrautheit mit den Bewohnern des Heims suggerieren. Die dabei
entstandenen Bilder offenbaren erst auf den zweiten Blick, dass hier Menschen
an einem Un-Ort abgelichtet wurden, Menschen, die mit dem „normalen“ Leben und
dessen Ordnung abgeschlossen haben. Die Fotografierten entziehen sich immer
wieder dem Auge der Kamera und des Betrachters, indem sie sich hinter
Lampenschirmen, Zigarettenrauch, Kissen, Gardinen, Kassettenrecordern
verbergen. Meist stille, fast scheue Gesten und ein paar derbe, demonstrative
Posen der Obdachlosen sowie alltäglich-persönliche Gegenstände im Heim
bestimmen Mohadjers Motivauswahl. „Das Heim ist ein ambivalenter Ort. Zum einen
gibt er den Bewohnern Sicherheit – er ist ein schützender Mikrokosmos. Zum
anderen ist er für viele die letzte Station, denn das Wohnheim stigmatisiert
und zeigt keine weitere Perspektive auf. Die Bewohner sind sich ihrer Lage sehr
bewusst – sie wissen, wo sie sind und auch, warum sie dort sind“, sagt die
Künstlerin.
Die
in Kassel lebende Künstlerin Martinafischer13
zeigt Automaten, Objekte und Projektionen mittels derer sie in den Räumen
Stimmungen aufbaut, die Wahrnehmungen in bestimmte Richtungen lenken. Dazu
gehören motorisierte Objekte, die an Rennwagen erinnern und losfahren möchten,
jedoch von dem Kabel zurückgehalten werden, welches sie mit dem nötigen Strom
für diese Bewegung versorgt. Die tragikomischen Versuche von dem loszukommen,
was sie fixiert und am Leben erhält, finden eine mögliche Freiheit allenfalls
im Stillstand. Weitere Objekte sind lackierte Automaten, die dem Besucher Vergebung
verheißen, sowie die Dia-Projektion einer Katze, deren Transparenz und Flüchtigkeit
immer auch ein Verweis auf ihre Abwesenheit ist.
Martinafischer13 lebt
und arbeitet in Kassel und zeigte ihre Automaten und Objekte in Einzel- und
Gruppenausstellungen in New York, Buenos Aires, Frankreich und Schottland. Im
Jahr 2011 wurden ihre Arbeiten von der Dr. Wolfgang Zippel Stiftung für die
Artothek der Stadt Kassel angekauft.
Die
in Deutschland geborene Nathalie Mohadjer
lebt und arbeitet heute in Paris. Nationale und internationale Einzel- und
Gruppenausstellungen, aber auch Publikationen in Zeitschriften für Fotografie
waren Anlass für zahlreiche Preise und Auszeichnungen, wie den Abisag Tüllmann
Preis im Jahr 2012 oder das Künstlerstipendium der VG-Bildkunst im Jahr 2010.
Die
Ausstellungsreihe »Vexierbilder« (lat. plagen, schütteln, ärgern) nähert sich
dem Phänomen des Perspektivwechsels an und greift in seiner Konzeption auf die
Idee der Kippbilder zurück, die den Betrachter auffordern, aus verschiedenen
Blickrichtungen das Versteckte in ihnen zu identifizieren. Die paradoxe wie
spannungsvolle Eigenheit dieser Konstruktionen des »Entweder-Oder« liegt aber
darin, dass sie im Kippeffekt zeitgleich das »Sowohl-als-Auch« zeigen. Die zwei
geladenen Künstlerinnen – Nathalie Mohadjer (Paris) und martinafischer13 (Kassel)
– stellen keine klassischen Vexierbilder aus. Vielmehr wird der kippende
Wechsel der Wahrnehmung im Aufeinandertreffen der sich zunächst völlig klar
voneinander abzeichnenden künstlerischen Positionen selbst provoziert.
„Vexierbilder #3“ wird
am 29. Juni, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der Werner-Hilpert Straße 8 durch
den Oberbürgermeister Bertram Hilgen eröffnet und ist noch bis zum 14. Juli
2012 zu sehen.
Mit freundlicher Unterstützung der Dr.
Wolfgang Zippel-Stiftung, Kulturamt Kassel und KasselKultur2012.de
Ausstellungseröffnung
29.
Juni, 2012, 19 Uhr
Grußwort - Oberbürgermeister
Bertram Hilgen
Dauer der Ausstellung
30. Juni
– 14. Juli 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
18.00 - 22:00 Uhr und nach Vereinbarung
Kein Eintritt
Führungen:
Kostenlose
Führungen werden durch das kuratorische Team an folgenden Tagen angeboten:
13. Juli
2012 um 18 Uhr
14. Juli
2012 um 18 Uhr
Kinderführung:
14. Juli
2012 um 16 Uhr
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05. Juni 2012 - VEXIERBILDER #02 mit OSWALDO MACIá und MARKUS STEIN
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Die Ausstellungsreihe »Vexierbilder«
(lat. plagen, schütteln, ärgern) nähert sich dem Phänomen des
Perspektivwechsels an und greift in seiner Konzeption auf die Idee der
Kippbilder zurück, die den Betrachter auffordern, aus verschiedenen
Blickrichtungen das Versteckte in ihnen zu identifizieren. Die paradoxe wie
spannungsvolle Eigenheit dieser Konstruktionen des »Entweder-Oder« liegt aber
darin, dass sie im Kippeffekt zeitgleich auch das »Sowohl-als-Auch« zeigt. Die
zwei geladenen Künstler - Oswaldo Maciá (London) und Markus Stein (Kassel) - stellen
keine klassischen Vexierbilder aus. Vielmehr wird der kippende Wechsel der
Wahrnehmung im Aufeinandertreffen der zunächst völlig klar voneinander
abzeichnenden künstlerischen Positionen selbst provoziert.
Oswaldo
Maciá untersucht Konventionen und Erwartungen unseres Weltverständnisses. Er
geht davon aus, dass das, was wir wahrnehmen durch die Art, wie wir gelernt
haben wahrzunehmen und durch unser Wissen vorgeprägt und strukturiert ist. Mit
seinen Kompositionen, die aus Bildern, Objekten, Klang und Gerüchen gebildet
werden, will er diese Strukturen aufbrechen: »Mit meinen Geruchs-Skulpturen,
Klang-Skulpturen, Installationen und Videos schaffe ich auf vielfältige Weise
Begegnungen, das in Frage stellen, was wir als unsere Realität annehmen.«
Was
passiert, wenn Dinge ihrem gewohnten Kontext entrissen werden und auf sich
selbst bezogen erscheinen? Was passiert, wenn uns ein Sprite einer pixeligen Computeranimation
als dreidimensionaler
Droid gegenübertritt? Der Kasseler Künstler Markus Stein schlägt mit seinen
Arbeiten erstaunliche Brücken zwischen realen und virtuellen Welten, indem er
durch die ausschnitthafte Beobachtung unserer Welt diese zu einem Computerspiel
werden lässt, abstrakte Pixelhaufen der Hintergrundszenerien eines
Computerspiels in eine ebenso pixelige »Landschaftsmalerei«
überführt.
Markus Stein lebt
und arbeitet in Kassel. Im Jahr 2008 machte er seinen künstlerischen Abschluss
an der Kunsthochschule Kassel. Im Jahr 2009 erhielt er das Künstlerstipendium
der Stadt Willingshausen.
Der
in Kolumbien geborene Künstler Oswaldo
Maciá lebt und arbeitet heute in London. Einem breiteren Publikum ist er
bekannt geworden durch seine Teilnahme an international renommierten
Ausstellungen wie der 51. Biennale in Venedig (2005), Museum of Contemporary
Art in Sydney (2007) oder der aktuellen Manifesta 9 in Belgien.
Mit freundlicher Unterstützung von:
Dr. Wolfgang Zippel-Stiftung, Olfactive
Design Studio - IFF, KasselKultur2012.de, Bauhaus
Ausstellungseröffnung
05.
Juni, 2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
06. Juni
– 23. Juni 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
18.00 - 22:00 Uhr und nach Vereinbarung
Kein Eintritt
Führungen:
Kostenlose
Führungen werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen
angeboten:
15. Juni 2012 um 18 Uhr + 20 Uhr
16. Juni 2012 um 20 Uhr
Kinderführung
16. Juni 2012 um 18 Uhr
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18. Mai 2012 - NO NIGHT IN THE VICTIMS BOG. THE INVENTION OF THE INSTRUMENTALIZATION.
mit FLAUT M. RAUCH
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Die Frage nach dem, wer wir sind, ist eine
Frage nach Erinnerung, Selbst und Erfahrung. Mittels der projektive Kraft der
Wahrnehmung verfangen wir uns allerdings wieder und wieder in unseren eigenen
Vorstellungsbildern und gestalten zerbrechliche Fiktion und Mythen vom eigenen
Selbst. Lassen sich diese Grenzen der Erkenntnis mit der Molekularforschung
überwinden?
Im Vertrauen auf neue Techniken und Methoden
der Naturwissenschaft inszeniert Flaut M. Rauch mit Hilfe der Nanotechnologie
den Blick in die Welt der ganz kleinen Dinge und geht auf die Suche nach dem
eigenen Selbst. So wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Microsystemtechnik in Freiburg ein Waver entwickelt, mit der Flaut M. Rauch das
Geheimnis der menschlichen Doppelhelix erforscht, aber auch seine eignen
Erinnerungen an eine Zeit, in der er der Schulmedizin ausgesetzt war,
untersucht. Auf dem Waver sind Worte „Vertraue und glaube, es hilft und heilt
die göttliche Kraft“ in Nanogröße eingebrannt, die sich mit dem menschlichen
Körper verbinden sollen. Lässt sich der Körper mit diesen Worten dienstbar
machen, lässt er sich instrumentalisieren?
Die Ausstellungsinstallation besteht des
Weiteren aus Glasskulpturen, Malereien, Fotos und Videos.
Die Ausstellung wird am 18. Mai, 19 Uhr in der Galerie
Coucou in der Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis zum 26. Mai
2012 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung
bietet öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die
Arbeiten des Künstlers vermitteln und im Zusammenhang mit der Ausstellung
entstehende Fragen beantworten. Termine für die Führungen finden Sie unter:
www.coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
18.
Mai 2012, 19 Uhr
Dauer
der Ausstellung
19.
Mai – 26. Mai 2012
Öffnungszeiten
Täglich,
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Kein
Eintritt
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27. April 2012 - VEXIERBILDER #01 mit RANA MATLOUB und VEIT STRATMANN
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Die Ausstellungsreihe “Vexierbilder” (lat.
plagen, schütteln, ärgern) nähert sich dem Phänomen des Perspektivwechsels an
und greift in seiner Konzeption auf die Idee der Kippbilder zurück, die den
Betrachter auffordern, aus verschiedenen Blickrichtungen das Versteckte in
ihnen zu identifizieren. Die paradoxe wie spannungsvolle Eigenheit dieser
Konstruktionen des “Entweder-Oder” liegt aber darin, dass sie im Kippeffekt
zeitgleich auch das “Sowohl-als-Auch” zeigt.
Die zwei geladenen KünstlerInnen – Rana Matloub
(Kassel) und Veit Stratmann (Paris) -
stellen keine klassischen Vexierbilder aus. Vielmehr wird der kippende Wechsel
der Wahrnehmung im Aufeinandertreffen der zunächst völlig klar voneinander
abzeichnenden künstlerischen Positionen selbst provoziert. Rana Matloub
schreibt kurze Geschichten, die sie auf ein Aufnahmegerät spricht. Diese gesprochenen Zeichnungen sind Miniaturen der
Realität, verdichtete Beobachtungen und Impressionen des Alltags, Fragmente von
Traum und Wirklichkeit, aber auch Wortspiele, bei denen der Hörer vor seinem
inneren Auge unterschiedliche Bilder imaginiert und konstruiert. Der Akt der
Verbildlichung macht für den Zuhörer die “Verbindung zwischen Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft, zwischen Märchenhaftem, der Realität und den Träumen
bedeutsam”, eröffnet die Künstlerin.
Die farbenfrohe Arbeit des französischen
Künstlers Veit Stratmann “Der Pariser Boden / A Paris Floor / Un Sol Parisien”
besteht aus 200 x 60 cm großen rechteckigen Flächen, die mit einem 3 cm hohen
Aluminiumrand umgeben sind. Die kurzen und zugleich schmalen Rechtecke erlauben
es dem Besucher nicht, durch die Ausstellung zu flanieren, sondern verlangen,
dass er jeden Schritt über den Boden gezielt setzt. Bewusst oder auch zum Teil
unbewusst stimmt der Besucher damit seine Bewegungen auf die Anforderungen des
Raumes ab und schafft somit unvermeidlich Form. “Der Boden ist wie das Brett
eines Spiels, dessen Regeln ständig neu erfunden werden”, veranschaulicht
Stratmann und befragt damit, inwiefern die Möglichkeiten der Entscheidungen
bildnerisches Material sein können, denn auf dem “Der Pariser Boden / A Paris
Floor / Un Sol Parisien” ist der Besucher kein Passant mehr, er ist aber auch
nicht Teil des Kunstwerks.
Die
Ausstellung wird am 27. April, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der
Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis zum 11. Mai 2012 zu sehen.
Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung bietet öffentliche
und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die Arbeiten des Künstlers
vermitteln und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen
beantworten. Termine für die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Mit freundlicher Unterstützung der Dr.
Wolfgang Zippel-Stiftung
Ausstellungseröffnung
27. April
2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
28. April
– 11. Mai 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
16:30 - 19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Führungen:
Kostenlose
Führungen werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen
angeboten:
05. Mai 2012 um 18 Uhr
Kein Eintritt
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10. Februar 2012 - YELLOW-BLACK AND SHINY mit GÜNTER STANGELMAYER
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„Statik
ist ein labiler Zustand“, verdeutlicht Günter Stangelmayer anlässlich der
Jahreseröffnungsausstellung „Yellow-Black and Shiny“ in der Galerie Coucou.
Stangelmayer
umspielt mit seinen Skulpturen und Objekten auf hintergründige Weise die Kategorien
Statik und Dynamik und unterwandert nahezu selbstverständlich einen konventionellen
Skulpturbegriff. Das scheinbar Statische seiner Holzobjekte und Stahlskulpturen
löst sich bei näherer Betrachtung auf. Diese zeigen sich bei genauerer
Betrachtung als ausgeklügeltes wie fragiles System von Gleichgewichten, denn Stangelmayer
manipuliert industriell gefertigte Module und stapelt oder verklemmt diese zu
Skulpturen. Der Künstler provoziert damit die Frage, ob es das Phänomen ‚Statik‘
in einer auf allen Ebenen dynamischen Welt überhaupt gibt. Zugleich thematisiert
er die basalen wie kategorialen Fragen nach der Skulptur und dem Skulpturalem
immer auch als Problemstellung der Dimension von Körper und Raum.
Die
Ausstellung wird am 10. Februar, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der
Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis zum 25. Februar 2012 zu
sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung bietet
öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die Arbeiten des
Künstlers vermitteln und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen
beantworten. Termine für die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
10.
Februar 2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
11.
Februar – 25. Februar 2012
Öffnungszeiten
Mittwoch
- Samstag
jeweils
16:30 - 19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Kein
Eintritt
Führungen:
Kostenlose
Führungen werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen
angeboten:
22.
Februar 2012 um 18 Uhr
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13. Dezember 2011 - AUTORENLESUNG mit CHRISTIAN SAEHRENDT
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Kunsthochschule Kassel und Galerie Coucou präsentieren:
AUTORENLESUNG EINES KÜNSTLERROMANS mit CHRISTIAN SAEHRENDT
Der Roman „Die radikale Absenz des Ronny
Läpplinger“ von Christian Saehrendt ist eine Künstlerfarce, in der die
Hauptfigur, ein mäßig erfolgreicher Provinzkünstler, verzweifelt um einen
späten Durchbruch kämpft, indem er sich auf eigene Faust nach Kassel aufmacht,
um an der Documenta 13 teilzunehmen.
13. Dezember um 19:30 Uhr in der
Galerie Coucou.
Kein Eintritt
Galerie Coucou
Werner-Hilpert-Straße 8
34117 Kassel
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02. Dezember 2011 - "SAMOWAR" - Gruppenausstellung
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Mit:
Matthias Biermann / Angela Ender / Tomoko Goto / Anna Hoffmann / Nicole Jana /
Katrin Leitner / Friederike Lorenz / martinafischer13 / Rana Matloub / Ingmar
Mruk / Walter Peter / Oliver Scharfbier / Markus Stein / Johannes von Stenglin
Zum
Abschluss des ereignisreichen Jahres möchten wir Sie zur Wiederauflage der
Ausstellung „Samowar - Kunst, Tee und Sensationen“ einladen. Während Sie sich
Kunstwerke anschauen und mit Künstler plaudern, können Sie eine Tasse heißen
Tee aus unserem original- russischen Samowar genießen, die zahlreichen Bücher
und Kataloge durchblättern, es sich bei uns gemütlich machen.
Wenn
Sie noch auf Geschenksuche sind, so haben Sie zudem bei uns die Möglichkeit
wertvollen Kunstwerken käuflich zu erwerben.
Wir
freuen uns, das gute alte Jahr 2011 mit Ihnen zu verabschieden und hoffen, wir
sehen Sie dann 2012 wieder - in Coucou!
Ausstellungseröffnung
02. Dezember 2011, 19.00
Uhr
Dauer der
Ausstellung
03. Dezember 2011 – 18.
Dezember 2011
Öffnungszeiten
täglich, 16:30 – 20:00 Uhr
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21. Oktober 2011 - "CIRCUS MAXIMUS" - mit MICHAEL GÖBEL
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„Im römischen Circus Maximus fanden, (...) die „Zirzensischen
Spiele“ (ludi circenses) statt, ursprünglich religiöse Veranstaltungen mit großen Umzügen. In der Kaiserzeit
wurden vor allem Wagenrennen ausgetragen. Es gab aber auch wie im Kolosseum Gladiatorenkämpfe
und Tierhetzen.“
(wikipedia.de „Circus
Maximus“)
Der Große Zirkus, den Michael Göbel in der Galerie Coucou zeigt, kommt
auf den ersten Blick eher leise daher. Die
großformatigen Zeichnungen und Installationen der Ausstellung wirken wie
Nachbilder von Ereignissen. Die
Motive erinnern an Großveranstaltungen oder Freizeitbeschäftigungen, in der sich die Sehnsucht
nach körperlicher Ertüchtigung und Selbsterfahrung unsere Zeit widerspiegelt. Von den Akteuren verlassen, wirken die Orte seltsam inhaltsleer und wie übrig gebliebene Reste der einstigen
Spaßgesellschaft
Im zweiten Raum der
Galerie geht es dagegen um den konzentrierten Blick nach innen. Die ausgestellten Objekte erscheinen wie
Gedanken oder Erinnerungen, die nur schemenhaft auftauchen und sich zugleich im Raum
wieder auflösen. Göbels Arbeiten aus den
Bereichen Zeichnung, Glaszeichnung, Objekt und Skulptur stehen stets in Beziehung zueinander und
bilden ein dichtes Netz von Assoziationen. Die Installationen basieren häufig auf exakt
rekonstruierten Modellen von realen Begebenheiten, auf die der Künstler bei
seinen
Fotorecherchen stößt. Die
Irritation entsteht durch die Veränderung von Maßstab, Farbgebung oder Kontext und lässt verstörende und
rätselhafte Gesamtbilder entstehen.
Die Ausstellung wird am
21. Oktober, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis
zum 05. November 2011 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung
bietet öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die
Arbeiten der Künstlerin vermitteln
und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen beantworten. Termine für
die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Für Kinder im Alter von
etwa 5-12 Jahren werden spezielle Führungen angeboten, bei denen der Besuch der Ausstellung
spannend und anschaulich gemacht wird. Die Gruppengröße ist auf 7 Kinder beschränkt. Wir bitten um
Anmeldung: info@coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
21. Oktober, 19 Uhr
Dauer
der Ausstellung
22.Oktober – 05. November
2011
Öffnungszeiten
22.10 / 26.10 - 29.10 /
02.11 - 05.11
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr
und nach Vereinbarung
Führungen:
Kostenlose Führungen
werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen
angeboten:
Samstag, 22. Oktober 2011
- 18:00 Uhr
Samstag, 29. Oktober 2011
- 18:00 Uhr
Samstag, 05. November
2011 - 18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 29. Oktober 2011 - 16:00 Uhr
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07. Oktober 2011 - "FORGRT ME" - mit SEUNG HYUN BAEK
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Es bedarf eines „langen,
kontemplativen Blicks, damit sich die Menschen und Dinge entfalten“, schreibt Adorno
in seinen Minima Moralia –
Reflexionen aus dem beschädigten Leben. Dabei lässt sich gerade dieses
Kontemplative schwer fassen, fordert es doch eine Haltung des Abstands mit
Respekt und zugleich das völlige Entrücken von den äußeren Eindrücken des alltäglichen
Erlebens. Die Arbeiten des koreanischen Künstlers Seung Hyung Baek kreisen um
diesen Moment der Versenkung und der innerlichen Betrachtung. Künstlerischer
Ausgangspunkt bildet der Garten, der zum Verweilen einlädt und als Spiegel der
Seele demjenigen, der ihn betritt, Zerstreuung, Vergessen, Selbstvergessen
erlaubt. Baek gestaltet mit seinen Gärten ohne Namen Orte des scheinbaren
Stillstands, „in denen man sich selbst ausleeren, nachdenken und ausruhen kann
und in denen sich Dinge und Menschen entfalten“ (Baek).
Die Ausstellung wird am
07. Oktober, 19 Uhr in der Galerie Coucou in der Werner-Hilpert Straße 8 eröffnet und ist noch bis
zum 14. Oktober 2011 zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das kuratorische Team der Ausstellung bietet
öffentliche und kostenlose Führungen (ca. 30 Minuten) an, die die Arbeiten der Künstlerin vermitteln
und im Zusammenhang mit der Ausstellung entstehende Fragen beantworten.Termine
für die Führungen finden Sie unter: www.coucou-coucou.com
Für Kinder im Alter von
etwa 5-12 Jahren werden spezielle Führungen angeboten, bei denen der Besuch der Ausstellung
spannend und anschaulich gemacht wird. Die Gruppengröße ist auf 7 Kinder beschränkt. Wir bitten um
Anmeldung: info@coucou-coucou.com
Ausstellungseröffnung
07. Oktober, 19 Uhr
Dauer
der Ausstellung
08. Oktober – 14. Oktober
2011
Öffnungszeiten
08. Oktober – 14. Oktober
2011
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr
und nach Vereinbarung
Führungen:
Sonntag, 09. Oktober 2011
- 17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 08. Oktober 2011
- 16:00 Uhr
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03. September 2011 - "GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN" - Gruppenausstellung
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Mit:
Rustha Luna Pozzi-Escot / Nicolas Julliard / Ludovic Méhauté / Philippe Faure
„Dagegen
bin ich völlig machtlos“ wiederholt Valmont, einer der beiden Protagonisten aus
Laclos „Gefährliche Liebschaften“, mehrfach und formuliert damit eben das, was
die künstlerische Praxis ausmacht: Eine risikoreiche Existenz, die mit sozialer
Randständigkeit ebenso droht, wie sie mit einem Leben als Ausnahmeerscheinung
im Positiven lockt. Dass es Menschen gibt, die sich auf ein solchermaßen
unsicheres Leben einlassen, ist wunderlich genug. Als schwieriger gilt die
Frage, warum man sich darauf einlässt. Ist der Künstler gegenüber dem Bedürfnis
nach diesem Leben völlig machtlos?
Vier
französische Künstlerinnen und Künstler sind geladen, in der Galerie Coucou die
Frage des künstlerischen Risikos mit künstlerischen Arbeiten selbst zu eröffnen
und charmant wie ironisch Unsicherheit, Verunsicherung und Anfälligkeit des
Künstlers ebenso wie der Kunst zum Thema zu machen. Der gefährlichen Liebschaft
des Künstlers zur Kunst steht dabei die nicht minder gefährliche und
risikobehaftete Liebschaft des Publikums zum Künstler gegenüber.
Eröffnung
03.09.11 / 17:00 UHR
Dauer
04.09.11 − 18.09.11
Finissage
17.09.11
/ 19:00 uhr
Cuisine
française und Livemusik des Duos „L‘humour“
Öffnungzeiten
04.09.
/ 08.09. − 11.09. / 15.09. − 18.09.
jeweils
16:30 − 19:30 Uhr
und nach Vereinbarung
Führungen
Sonntag,
04.09. −17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Samstag,
17.09. − 17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Sonntag,
18.09. − 17:00 Uhr / 18:00 Uhr
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MARKTHALLE - KUNSTHOCHSCHULE KASSEL
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Wir freuen uns, Sie während des Rundgangs in der
Kunsthochschule Kassel begrüßen zu dürfen. Zum ersten Mal präsentiert sich die
Galerie Coucou gemeinsam mit weiteren ausgewählten Initiatoren von Kunst und
Kultur im Säulengang. Aus diesem speziellen Anlass realisieren wir eine
Gruppenausstellung mit ausgewählten Arbeiten von Anna Holzhauer, Angela Ender,
Michael Göbel, Milen Miltchev, Nina Jansen, Rana Matloub, Katrin Leitner, Walter Peter und Jörn Peters. Die ausgestellten Exponate
zeigen eine große Spannbreite hinsichtlich ihrer thematischen und formalen
Vielfalt.
We
are looking forward to see you at Rundgang Kassel. For the first time the
Galerie Coucou will be present at the Art Galleries section in the centre of
the Kunsthochschule Kassel. To this special occasion we will realize a group
exhibition with works by Anna Holzhauer, Angela Ender, Michael Göbel, Milen
Miltchev, Nina Jansen, Rana Matloub, Katrin Leitner, Walter Peter, Jörn Peters.
The exhibited objects examine a great variety of possible approaches to
sculpture, painting, drawing and fotographie: from the use of different
materials and forms over the variety of topics.
Ausstellungseröffnung
13. Juli, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
14. Juli -17.Juli 2011
Öffnungszeiten
Do/Fr 14:00 – 21:00 Uhr
Sa 11:00 – 21:00 Uhr
So 11:00 – 18:00 Uhr
Das Team der Galerie steht täglich im Zeitraum von
18-20 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung
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15. Juni 2011 - "MÖGLICHE PHANTOME" mit ANNA HOLZHAUER
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Phantome zeigen sich
einerseits als überspannte Träumereien, Trugbilder und Phantasiegebilde,
andererseits
als Eindrücke
unseres Lebens, die als verschwommene, nicht mehr konkret fassbare Schatten in
unserem Gedächtnis bleiben. Das einst Wahrgenommene, Geträumte oder Erlebte
büßt seine ursprüngliche Bedeutung ein, bleibt allerdings gespeichert, um in
Erinnerungen bruchstückhaft, verzerrt, augenzwinkernd – gleich einem Geist –
wieder aufzutauchen. Hier schließt sich das künstlerische Thema der mehrfach
ausgezeichneten Künstlerin Anna Holzhauer an, die im Sinne eines
tagebuchartigen Notierens Erinnerungen und deren Nachbilder in Zeichnungen und
Aquarellen fixiert. Diese stillen und zum Teil geheimnisvollen zeichnerischen
Momentaufnahmen sind für Anna Holzhauer zugleich Ausgangspunkt plastischer
Umsetzungen. „Es entstehen irritierende Objekte, die zwischen Realität und
Abstraktion pendeln“ und mit denen die Künstlerin für den Betrachter ein „spannungsreiches
Netzwerk von Erfahrungs- und Assoziationsräumen“ (Barbara Heinrich) schafft.
Ausstellungseröffnung
15. Juni, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
16. Juni – 22. Juni
2011
Öffnungszeiten
Täglich, 16:30 -
19:30 Uhr und nach Vereinbarung
Führungen:
Kostenlose Führungen
werden durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen angeboten:
Samstag, 18. Juni -
17:00 Uhr
Sonntag, 19. Juni -
17:00 Uhr / 18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 18. Juni -
16:00 Uhr
Die Gruppengröße ist
auf 7 Kinder beschränkt. Wir bitten um Anmeldung: info@coucou-coucou.com
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16. April 2011 - "BURST" mit ANGELA ENDER
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„Burst“ (engl.: Ausbruch,
Platzen) ist der Titel der neuen Ausstellung in der Galerie Coucou. Die Künstlerin Angela Ender überrascht mit
fragil wirkenden Skulpturen und
Rauminstallationen, die im Spannungsfeld aus (banger) Erwartung und dem Bersten der Dinge liegen.
Dabei arbeitet sie mit Alltagsgegenständen, deren Gebrauchsspuren Geschichten erzählen, die aber
durch die Hand der Künstlerin ebenso verletzlich-zarte wie trashig- kontrastreiche Transformationen erfahren. „Aus
meinen Gefühls- und Gedankenstürmen entsteht eine Form“, beschreibt Angela
Ender ihren Arbeitsprozess. Wie vielfältig und dicht diese Formen uns kommen können, erlebt man
in ihrer Rauminstallation, die sie augenzwinkernd als begehbare Malerei bezeichnet: Betritt der
Besucher den materiell wie visuell verdichteten Raum, so wird er gleichzeitig Teil dessen, was
ihn einschließt und umschließt. Wie viel mehr an Dichte verträgt diese Installation bis das Bersten
einsetzt?
Ausstellungseröffnung
16. April, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
17. April – 01.Mai 2011
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: 17.04. / 21.04.
- 24.04. / 28.04. - 01.05.
jeweils 16:30 - 19:30 Uhr und
nach Vereinbarung
Kein Eintritt
Führungen:
Kostenlose Führungen werden
durch das kuratorische Team der Ausstellung an folgenden Tagen angeboten:
Sonntag, 17.04. - 17:00 Uhr /
18:00 Uhr
Samstag, 30.04. - 17:00 Uhr /
18:00 Uhr
Sonntag, 01.05. - 17:00 Uhr /
18:00 Uhr
Kinderführung
Samstag, 30.04. -16:00 Uhr
Die Gruppengröße ist auf 5
Kinder beschränkt. Wir bitten um Anmeldung: info@coucou-coucou.com
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15. Februar 2011 - KUCKUCKSEI Rahmenprogramm - "SCHIMMEL" mit JENNY YO ZIMMERMANN
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Ihr seid herzlich dazu eingeladen, einen Einblick in die
Bedeutungsvielfalt des Wortes „Schimmel“ zu erfahren. Schimmel ist
allgegenwärtig und hat mehr zu bieten als seinen puren Anblick, denn
"Vielfältigkeit ist mehr als zu sehen" und "Schimmel ist schöner
als auf dem Teller“.
PRÄSENTATION:
15.02.2011 / 18 UHR
AUSSTELLUNG:
16.02.2011 / 17.02
ÖFFNUNGSZEITEN:
17 – 20
UHR
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03. Februar 2011 - "SYNTHESIS" mit DARIUS VOEHRINGER
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Ich stehe in dem Tag und sage es ist heute.
Das Jetzt türmt sich als Ergebnis der Ungedanken dieser
Welt.
Nach der Legende ist es, als eine Welle, zu verstehen.
Die Berechnung dazu steckt in meiner Jackentasche auf
einem Zettel notiert.
In der Zwischenzeit haben sich meine Knochen entgegen der
Schwerkraft gerichtet
und sogar schon Verschleiß aufgewiesen.
Mein Körper ruht während der Zugfahrt.
Bei dem Blick aus dem fahrenden Fenster, zittern meine
Augen innerhalb ihrer Höhlen,
um einen Stillleben einzufangen - vergeblich.
(Der Schaffner fragt mich nach meiner Fahrkarte;
Er kennt keine anderen Fragen.
Ich hole den Zettel aus meiner Jackentasche und halte es
ihm hin.
Er nickt und wir fahren gemeinsam weiter.)
D. Voehringer 2011
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17. Dezember 2010 "SAMOWAR" - Gruppenausstellung
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samowar
KUNST, TEE und
Sensationen
MIT: Johannes von Stenglin / Julia Kujat /
Katrin Leitner / Matthias Biermann / Michael Göbel / Milen
Miltchev / Nina Jansen / Peter Anders / Rana Matloub /
Sabine Rollnik / Tomoko Goto /
Vesselin Vassilev / Walter Peter
Eröffnung:
17.12.10 / 19:00 Uhr
Dauer:
18.12.10 –
23.12.10
+ 27.12.10 –
29.12.10
Öffnungszeiten:
17:00 – 20:00 Uhr
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08. Dezember
2010 - KUCKUCKSEI Rahmenprogramm - "LICHT" mit NINA LIEVEN
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Ein Exkurs durch das Thema "Licht" - angefangen mit Ideen und Entwürfen zum Thema Licht- und Farbwahrnehmung, bis hin zur Leuchte der Zukunft – der Organic Light
Emitting Diode.
08.12.2010 17.30 Uhr
Ausstellungseröffnung
08.12.2010 18.00
Uhr Präsentation
09.12.2010 14.00 - 20.00 Uhr
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03. September
2010
- "GALERIE PROJEKT" mit MATTHIAS BIERMANN |
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Der
Künstler Matthias Biermann arbeitet in
seinem 2004 begründeten “Galerie Projekt“
im Grenzbereich
zwischen Wort, Skulptur und
Installation. Basis seiner Arbeit sind kleine, innen
weißlackierte
Holzkisten. In diesen, von ihm “Galerien“ genannten
Miniaturräumen, baut
er “Ausstellungen“ auf. In seinen
“Ausstellungsräumen“ zeigen sich
überraschende
Wechsel- wirkungen zwischen elementaren, zwei und
dreidimensionalen Formen und geschriebenen Wörtern.
Alltägliche
Gegenstände und geschriebene
Wörterbekommen, auch durch
die Veränderung
gewohnter Größenverhältnisse und durch
ausgewähltes Verorten in den
Räumen, neue Bedeutungen.
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04.
September 2010
MUSEUMSNACHT KASSEL |
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Rund
40
Museen und Kultureinrichtungen zeigen sich von ihrer lebendigsten Seite
und
bieten unter dem Jubiläumsmotto "KULTUR LIVE!" von 17 bis 1
Uhr ein
attraktives Programm mit Aus- stellungen, Führungen, Lesungen,
Aktionen und
Performances.
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04.
September 2010 "SOIT
CURIEUSE" |
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Künstlergespräch
mit Matthias Biermann (Berlin) im Rahmen der Kasseler Museumsnacht.
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15. Juli 2010 - "Go to..." mit TOMOKO GOTO
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06. November 2009 - "OBERFLÄCHE / UNTERFLÄCHE" mit JULIA KUJAT
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September 2009 |
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10.Juli 2009 - "BISON AND LIPS. ADAPTATION" mit MAJA WIRKUS & ERIC PRIES
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